Gendergerechte Sprache

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„Mitgemeint sein“ ist zuwenig, das zeigen psychologische Untersuchungen zum Sprachgebrauch. Durch eine männliche Ausdrucksform werden eher Männer angesprochen und neutral gemeinte Inhalte gedanklich mit Männern assoziiert. Wie Sie das durch gendergerechtes Formulieren vermeiden können, zeigen Ihnen die Leitfäden auf dieser Seite mit praktischen Erläuterungen und vielen Beispielen.

 


GeM-Leitfaden zum geschlechtergerechten Formulieren im Bereich Arbeitsmarktpolitik. Von: Bergmann, Nadja / Pimminger, Irene; GeM-Koordinationsstelle für Gender Mainstreaming im ESF. Wien 2004.

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Geschlechtergerechter Sprachgebrauch. Empfehlungen und Tipps. Von: Bundesministerin für Frauen und Öffentlichen Dienst im Bundeskanzleramt Österreich (Hg). Wien 2012.

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Geschlechtergerechtes Formulieren. Von: Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (Hg). Wien 2010.

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Leitfaden für geschlechtergerechtes Formulieren und eine diskriminierungsfreie Bildsprache. Von: Magistratsdirektion – Geschäftsbereich Organisation und Sicherheit (MDOS) (Hg). Wien 2011.

Kurzfassung

Langfassung


Leitfaden geschlechtergerechtes Formulieren. Von: Arbeitskreis Gender Mainstreaming in der NÖ Landesverwaltung (Hg). St. Pölten 2006.

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Leitlinien für eine geschlechtergerechte Sprache. Von: Amt der Oö. Landesregierung. Linz 2003.

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Mehr Frauen in die Sprache. Leitfaden zur geschlechtergerechten Formulierung. Von: Ministerium für Justiz, Frauen, Jugend und Familie des Landes Schleswig-Holstein. Kiel 2000.

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Sprachliche Gleichbehandlung von Frauen und Männern. Hinweise, Anwendungsmöglichkeiten und Beispiele. BBB-Merkblatt M 19. Von: Bundesverwaltungsamt / Bundesstelle für Büroorganisation und Bürotechnik (Hg). Köln 2002.

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«... denn nicht jeder ist eine Frau ...». Geschlechtergerechte Sprache – wirkungsvolle Kommunikation. Kurzanleitung mit Beispielen. Von: Fachstelle für Gleichstellung von Frau und Mann des Kantons Basel-Landschaft (Hg). Basel 2001.

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„Mitgemeintsein" ist zu wenig! 60% der AMS-Bediensteten sind weiblich. Ein Leitfaden zur sprachlichen Gleichbehandlung von Frauen und Männern. Von: Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur/ Arbeitsgruppe für Gleichbehandlungsfragen (Hg). Wien 2006.

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