Gender Mainstreaming Handbücher

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Auf dieser Seite finden Sie eine Auswahl an Gender Mainstreaming Handbüchern mit praxisorientierten Erläuterungen und Anleitungen.

 


Implementierung von Gender Mainstreaming in Organisationen

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Die Verankerung von Gender Mainstreaming in den Strukturen und Handlungsabläufen einer Organisation oder eines Handlungsfeldes ist eine wesentliche Voraussetzung für eine fundierte und nachhaltige Umsetzung.

Auf dieser Seite steht Ihnen eine Auswahl an Leitfäden zur Verankerung von Gender Mainstreaming in Organisationen zur Verfügung.  

 


Gender Budgeting

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Im ESF-Bundesprogramm ist Gender Budgeting als ein zentrales Instrument der Gender Mainstreaming Strategie vorgesehen: 50 Prozent der teilnahmebezogenen Programmausgaben, so die Zielvorgabe, sollen Frauen zugute kommen.

Wie die Agentur für Gleichstellung im ESF Gender Budgeting im ESF-Bundesprogramm umsetzt, ist  hier nachzulesen.

Auf dieser Seite finden Sie Arbeitshilfen zum Thema Gender Budgeting.

Eine Sammlung von ausführlicheren Erläuterungen, Beispielen und Studien zu Gender Budgeting steht Ihnen hier zur Verfügung.

 


Gender Mainstreaming Umsetzung in Programmen

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Gender Mainstreaming in Programmen bedeutet, die Gleichstellungsperspektive in allen Abläufen und Verfahrensschritten zu verankern. Einen Überblick über die Umsetzung von Gender Mainstreaming in ESF-geförderten Programmen in den Schritten

- Analyse
- Zielformulierung
- Planung der Vorhaben
- Projektauswahl
- Programmsteuerung
- Evaluierung

finden Sie hier auf der Website der Agentur für Gleichstellung im ESF oder hier zum Downloaden:

 Umsetzung von Gender Mainstreaming in ESF-geförderten Programmen


Auf dieser Seite finden Sie weitere Leitfäden zu Gender Mainstreaming in Programmen.

 


Gender Mainstreaming Umsetzung in Projekten

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Gender Mainstreaming in Projekten bedeutet, die Gleichstellungsperspektive in alle Abläufe der Planung und Umsetzung eines Projekts zu integrieren. Einen Überblick über die Umsetzung von Gender Mainstreaming in Projekten in den Schritten Analyse, Zielformulierung, Umsetzung und Evaluierung finden Sie hier auf der Website der Agentur für Gleichstellung im ESF oder hier zum Downloaden:

 Umsetzung von Gender Mainstreaming in Projekten


Auf dieser Seite finden Sie weitere Leitfäden zu Gender Mainstreaming in Projekten.

 


Gender-Analyse

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Eine Gender-Analyse untersucht den Interventionsbereich eines Programms oder eines Projekts hinsichtlich geschlechtsbezogener Unterschiede und identifiziert relevante Gender-Aspekte im jeweiligen Fachbereich. Im Rahmen der Gender-Analyse wird nicht nur quantitativ die Ist-Situation abgebildet, sondern es sollte immer auch nach Ursachen, Einflussfaktoren und Wirkungen von geschlechtsbezogenen Unterschieden gefragt werden.

- Ist-Situation: Welche geschlechtsbezogenen Unterschiede gibt es im Interventionsbereich?

- Ursachen: Was sind mögliche Ursachen dieser Unterschiede?

- Einflussfaktoren: Welche möglichen Einflussfaktoren gibt es?

- Auswirkungen: Welche Auswirkungen können die Unterschiede haben?

Eine wichtige Vorraussetzung der Gender-Analyse ist die Verfügbarkeit von entsprechenden geschlechtsdifferenzierten Daten. Wichtige Informationsquellen sind neben Statistiken bspw. auch Studien zu den betreffenden Fachgebieten, Projektberichte von vergleichbaren Projekten sowie Gespräche mit Expert/innen aus der Region oder dem betreffenden Fachgebiet.

Hier finden Sie Materialien zum Thema gendersensible Statistik und Gleichstellungsindikatoren.

 


Daten und Gleichstellungsindikatoren

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Für die Analyse und zielgerichtete Planung von Programmen und Vorhaben sind aussagekräftige Daten unverzichtbar. Die Verfügbarkeit von geschlechtsdifferenzierten Daten und Gleichstellungsindikatoren spielt eine wichtige Rolle in der Gender Mainstreaming Umsetzung.

Finden Sie auf dieser Seite Erläuterungen und Vorschläge zu Daten und Gleichstellungsindikatoren für die Gender-Analyse.

Mehr Materialien, Berichte und Studien zum Thema gendersensible Statistik und Gleichstellungsindikatoren stehen Ihnen hier zur Verfügung.

 


Gender Impact Assessment / Gleichstellungsprüfung

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Eine Gleichstellungsprüfung (= Gender Impact Assessment) untersucht geplante Vorhaben ex ante auf mögliche geschlechtsbezogene Wirkungen. Sie dient zur Sicherstellung, dass die geplanten Vorhaben nicht bestehende Ungleichheiten fortschreiben, sondern auf die Förderung der Gleichstellung ausgerichtet sind. Deshalb sollte die Gleichstellungsprüfung zu einem Zeitpunkt durchgeführt werden, zu dem noch Anpassungen und Änderungen in der Planung möglich sind.

Auf dieser Seite finden Sie Anleitungen zum Gender Impact Assessment.

 


Projektauswahl

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Die Umsetzung von Gender Mainstreaming in allen geförderten Projekten kann im Verfahren der Projektauswahl sichergestellt werden, indem

  • die Antragsteller/innen vorab über die konkreten Anforderungen der Gender Mainstreaming-Umsetzung informiert werden und dabei deutlich gemacht wird, dass Gender Mainstreaming ein wesentliches Kriterium der Antragsbewertung ist;

  • bei der Begutachtung der eingereichten Projektanträge auch die Angaben der Antragsteller/innen zur Umsetzung von Gender Mainstreaming im beantragten Projekt überprüft werden und

  • die Projektauswahlkriterien auch verbindliche Gender Mainstreaming-Kriterien enthalten. 


Monitoring

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Zu den Aufgaben der Programmsteuerung gehören im Sinne des Gender Mainstreaming auch die laufende Beobachtung, ob die für das Programm formulierten Gleichstellungsziele erreicht werden können, sowie ggf. notwendige Anpassungen und steuernde Interventionen. Je differenzierter die hierfür erhobenen Indikatoren sind, umso fundierter ist die Basis für eine zielorientierte Steuerung der Gender Mainstreaming-Umsetzung. Alle Indikatoren sollten, soweit dies möglich ist, nach Geschlecht differenziert erhoben und dargestellt werden.

Finden Sie auf dieser Seite Materialien zum Bereich Monitoring und Indikatoren.

 


Evaluation

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Die Förderung der Gleichstellung ist als explizites Querschnittsziel des Europäischen Sozialfonds (ESF) eine verbindliche Anforderung an alle ESF-geförderten Programme und Projekte. Demnach müssen sich alle mit ESF-Mitteln durchgeführten Programme und Projekte auch an der Umsetzung von Gender Main­streaming und ihrem Beitrag zur Förderung der Gleichstellung messen lassen. Zur Unterstützung bei der Evaluierung des Querschnittsziels Gleichstellung in Programmen hat die Agentur für Gleichstellung im ESF einen Leitfaden für Programmverantwortliche und Evaluationsteams erstellt.

Leitfaden zur Evaluierung des Querschnittsziels Gleichstellung in Programmen

Auf dieser Seite finden Sie zudem weitere Materialien zu Gender Mainstreaming und Evaluation.


Gendersensible Didaktik

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Ein Aspekt der Umsetzung von Gender Mainstreaming in Bildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen ist die gendersensible Gestaltung von Lehre und Unterricht. Finden Sie auf dieser Seite Materialien zum Thema gendersensible Didaktik.

 


Gender Training

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Gender Trainings und Fortbildungen zum Aufbau von Gender-Kompetenz sind ein wichtiges Element der Gender Mainstreaming Implementierung. Auf dieser Seite finden Sie Materialien zu Fragen wie: Was macht ein gutes Gender Training aus? Worauf sollten Auftraggeber/innen und Anbieter/innen von Gender Trainings achten?

 


Fachspezifische Instrumente

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Auf dieser Seite finden Sie Arbeitshilfen zu spezifischen Themen- und Handlungsfeldern.

 




GM IN DER GRÜNDUNGSFÖRDERUNG


Genderaspekte in der institutionellen Gründungsberatung. Ressourcen, Strategien, Prozesse und Steuerung. Ein Handbuch zur gendersensiblen Beratungspraxis. Von: Institut Arbeit und Wirtschaft Universität / Arbeitnehmerkammer Bremen (Hg). Bremen 2009.

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GM IN BILDUNGSPROJEKTEN / NEUEN MEDIEN


Bildungsmaßnahmen und Gender Mainstreaming. Leitfaden zur Berücksichtigung und Überprüfung der Geschlechterperspektive in Bildungsmaßnahmen der EU-Strukturfondsprogramme. Von: Zentrum Frau in Beruf und Technik. Castrop-Rauxel 2001.

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Checkliste zur Berücksichtigung von Gender Perspektiven bei der Entwicklung neuer Lernsoftware. Von: Wählisch, Birgitt / Kollatz, Heidemarie. Berlin 2003

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Checklisten für Gender Mainstreaming in Projekten zu Neuen Medien in der Bildung. Von: Schinzel, Britta

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Gender Mainstreaming in „Neue Medien in der Bildung“. Leitfaden. Von: Wiesner, Heike u.a. Bremen/Dortmund 2004.

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Gender Loops Curriculum - Unterrichtsmaterialien für eine geschlechterbewusste und -gerechte ErzieherInnenausbildung. Von: Gender Loops, Dissens e.V. Berlin 2008.




GM IN BETRIEBLICHEN BERATUNGSPROJEKTEN


Frau + Mann gleich fördern = gewinnen! Gleichstellung als Erfolgsformel für Unternehmen. Von: MA 57 – Frauenabteilung der Stadt Wien (Hg). Wien 2008.

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Diagnoseinstrumente zur Gleichstellung im Betrieb. Toolbox. Von: MA 57 – Frauenabteilung der Stadt Wien (Hg). Wien 2008.

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Betriebliche Frauenförderung in Wien: Erfolgreiche Beispiele aus der Praxis. Von: Frauen Stadt Wien, MA 57 (Hg). Wien 2008.

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Frauenförderpläne. Ein Instrument moderner Personal- und Organisationsentwicklung. Von: Bundesministerin für Frauen und Öffentlichen Dienst im Bundeskanzleramt Österreich (Hg). Wien 2012.

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Weg mit Geschlechterstereotypen, her mit den Talenten. Toolkit für KMU-Berater und Personalmanager. Von: Europäische Gemeinschaften (Hg). 2008.

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Gender Mainstreaming in betrieblichen Beratungsprojekten. Von: G.I.B - Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH. Bottrop 2002.




GM IN „LOS – LOKALES KAPITAL FÜR SOZIALE ZWECKE“


Arbeitshilfe Gender Mainstreaming. Von: Regiestelle LOS. 2003

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GM IN FORSCHUNGSVORHABEN


Gender-Aspekte in der Forschung: Wie können Gender-Aspekte in Forschungsvorhaben erkannt und bewertet werden? Von: Bührer, Susanne / Schraudner, Martina (Hg). 2006


Gender Mainstreaming in Forschungsvorhaben. Von: GenderKompetenzZentrum

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Gender Mainstreaming in Forschungsvorhaben (Ressortforschung). Von: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hg): Arbeitshilfe zu § 2 GG. Berlin 2005

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Wie kommt Gender in die Forschung? Leitfaden, Leitweg, Checkliste. Von: Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur. Wien 2004

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Toolkit Gender im EU-funded research. Von: Europäische Kommission (Hg). Luxemburg 2009

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GM IN DER ÖFFENTLICHKEITSARBEIT


Gleichstellung und Gender-Aspekte in IdA. Praxistipps für die Projekte des Programms "IdA - Integration durch Austausch". 2. IdA-Aufruf: Menschen mit Behinderung. Von: Regina Frey / Agentur für Gleichstellung im ESF (Hg). 2013.

Download


Checkliste Gender Mainstreaming bei Maßnahmen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Von: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. 2005.

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Gendersprache - Tipps für die Öffentlichkeitsarbeit. Texte – Bilder – Veranstaltungen. Von: IG Metall. 2008

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Leitfaden zur gendersensiblen Gestaltung von Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit in Nationalparken. Umsetzung von Gender Mainstreaming in der Öffentlichkeitsarbeit. Von: Institut für Sozial-ökologische Forschung (ISOE). Frankfurt/M. 2005

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Gendergerechte Sprache

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„Mitgemeint sein“ ist zuwenig, das zeigen psychologische Untersuchungen zum Sprachgebrauch. Durch eine männliche Ausdrucksform werden eher Männer angesprochen und neutral gemeinte Inhalte gedanklich mit Männern assoziiert. Wie Sie das durch gendergerechtes Formulieren vermeiden können, zeigen Ihnen die Leitfäden auf dieser Seite mit praktischen Erläuterungen und vielen Beispielen.

 


Entwicklung und Konkretisierung von Gleichstellungszielen

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Die Entwicklung und Festlegung von verbindlichen Gleichstellungszielen ist ein zentraler Schritt in der Umsetzung von Gender Mainstreaming und eine große Herausforderung: Was heißt „Gleichstellung“ konkret in Bezug auf verschiedene Zielgruppen und Programmbereiche des ESF? Wie lassen sich Ziele und entsprechende Kennzahlen für ein Programm so formulieren, dass sie eine gute Orientierung geben und somit ein Qualitätsgewinn für die Umsetzung sind?

Diese und weitere Fragen werden in einer Arbeitshilfe der Agentur für Gleichstellung im ESF beantwortet und anhand zweier Praxisbeispiele erläutert.

Gleichstellungsziele und Gleichstellungsbenchmarks - Eine Arbeitshilfe für den ESF

 


A Guide to Gender Analysis Frameworks. Von: March, Candida u.a. Oxford 1999.


Acting Pro(e)quality. Quality Standards for Gender Equality and Diversity Training in the EU. Von: ProEquality / EQUAL Transnational Cooperation. Warschau 2007.

 Link pdf


Applying for European Structural Funds in Wales. Equal Opportunities Additional Guidance for Applicants and Assessors. Von: Welsh Assembly Government. Cardiff 2003.


Arbeitshilfe für Gender Budgeting in der Verwaltung. Von: Frey, Regina / Köhnen, Manfred; hgg. vom Bundeskanzleramt. Wien 2007

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Bewertung der SGB II-Umsetzung aus gleichstellungspolitischer Sicht. Abschlussbericht. Von: IAQ / FIA/ GendA. Duisburg / Berlin / Marburg 2007.

Link pdf


Budgeting for equity: Gender budget initiatives within a framework of performance oriented budgeting. Von: UNIFEM. New York 2003.

 Link


Developing Gender Statistics: A Practical Tool. Von: United Nations. Geneva 2010

Link


Die 3R-Methode: Gender Mainstreaming and the 3R method in local government. Von: Swedish Association of Local Authorities. Stockholm 1999.

 Download (Zusammenfassung)


Die 4 GeM-Schritte zur Begutachtung von Projektkonzepten. Von: Bergmann, Nadja / Pimminger, Irene; GeM-Koordinationsstelle für Gender Mainstreaming im ESF. Wien 2004

 Download


Die Genderperspektive in der Weiterbildung. Analysen und Instrumente am Beispiel des berufsbildenden Fernunterrichts. Von: Pravda, Gisela. In: Schriftenreihe des Bundesinstituts für Berufsbildung. Bonn/Bielefeld 2003.


Economic Gender Equality Indicators. Von: Federal-Provincial/Territorial Ministers Responsible for the Status of Women. Ottawa, Kanada 1997

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Horelli, Liisa: Engendering Evaluation of Structural Funds Intervention: Methodological Reflections. In: Evaluation Nr. 3/4, 1997, S. 435-450


Equal Opportunities Guidelines for European Programmes in Wales. Von: Welsh Assembly Government. Cardiff 2000.


Equal Opportunities in Programmes supported by Structural Funds: an empirical approach to evaluation. Paper, präsentiert am 18./19. September 2000 in Edinburgh. Von: Menniti, Luisa u.a. 2000


ESF Monitoring and Evaluation Meeting – Technical Group 21/06/2002. Discussion Paper: Evaluation of mainstreaming equal opportunities for women and men in measures cofinanced by the ESF. Von: Europäische Kommission. Luxemburg 2002.

 Link


ESF-Leitfaden zur Bewertung von Anträgen "Chancengleichheit und Nichtdiskriminierung". Von: Frey, Regina / hgg. v. d. Investitions- und Förderbank Niedersachsen - NBank, 2009

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Evaluation of Gender Mainstreaming. Ideas from a Meta-evaluation Study. Von: Bustelo, Maria. In: Evaluation. Nr.9(4), 2003, S. 383-403


Evaluation von GM Implementationsprozessen. Von: Wroblewski, Angela / Lassnigg, Lorenz / Kahlhammer, Elisa. In: Qualitätsentwicklung Gender Mainstreaming, Bd. 5. Wien 2007.

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Evaluation von Instrumenten im Rahmen der Umsetzung von Gender Mainstreaming. Von: GenderKompetenzZentrum, Berlin.

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Exemplarische Gender Mainstreaming-Bewertung des Wettbewerbsaufrufverfahrens. Programm zur Steigerung der Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit der beruflichen Qualifizierung (Pro-Win-Qu). Von: Frey, Regina. Berlin/Bremen 2005

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Experiences, good practice and lessons for evaluating gender equality outcomes in Structural Fund programmes. Vortrag auf der Konferenz “Evaluation for Quality” vom 17.-19.09.2000. Von: Fitzgerald, Rona / Michie, Rona. Edinburgh 2001.

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Fondsübergreifende Indikatoren zur Bewertung der Wirksamkeit des Strukturfondseinsatzes zur Verbesserung der Chancengleichheit von Frauen und Männern. Von: Rau, Karin. Potsdam

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Fortbildung - gleichstellungsorientiert! Arbeitshilfen zur Integration von Gender-Aspekten in Fortbildungen. Von: Kaschuba, Gerrit / Derichs-Kunstmann, Karin, hgg. vom Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend. Tübingen 2009.

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GeM-Leitfaden zum geschlechtergerechten Formulieren im Bereich Arbeitsmarktpolitik. Von: Bergmann, Nadja / Pimminger, Irene; GeM-Koordinationsstelle für Gender Mainstreaming im ESF. Wien 2004.

  Download


GeM-Leitfaden zur Umsetzung von Gender Mainstreaming in Programmen. Von: Bergmann, Nadja / Pimminger, Irene; GeM-Koordinationsstelle für Gender Mainstreaming im ESF. Wien 2004.

  Download


GeM-Leitfaden zur Umsetzung von Gender Mainstreaming in Projekten. Von: Bergmann, Nadja / Pimminger, Irene; GeM-Koordinationsstelle für Gender Mainstreaming im ESF. Wien 2004.

 Download


GeM-Leitfaden zur Verankerung von Gender Mainstreaming bei Projektträgern. Von: Bergmann, Nadja / Pimminger, Irene; GeM-Koordinationsstelle für Gender Mainstreaming im ESF. Wien 2004.

 Download


GeM-Leitfaden zur Verankerung von Gender Mainstreaming in Institutionen. Von: Bergmann, Nadja / Pimminger, Irene; GeM-Koordinationsstelle für Gender Mainstreaming im ESF. Wien 2004.

 Download


GeM-Praxishandbuch Gender Mainstreaming. Von: Bergmann, Nadja / Pimminger, Irene, hgg. v. GeM-Koordinationsstelle für Gender Mainstreaming im ESF. Wien 2004

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GeM-Praxishandbuch Gender Mainstreaming. Von: Bergmann, Nadja / Pimminger, Irene; hgg. v. GeM-Koordinationsstelle für Gender Mainstreaming im ESF. Wien 2004

 Link pdf


GeM-ToolBox Gender Mainstreaming. Von: Bergmann, Nadja / Pimminger, Irene, hgg. v. GeM-Koordinationsstelle für Gender Mainstreaming im ESF. Wien 2004

 Link pdf


Gender Analyse. Gender Tool Kit Nr. 3. Von: Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit, Bern.

 Link pdf


Gender Budget Analyse. GBA-Leitfaden für bewirtschaftende Stellen der Landesverwaltung Oberösterreich. Von: Solution / Joanneum Research / WIFO. Linz 2008.

 Link pdf


Gender Budgeting. Handbuch zur Umsetzung geschlechtergerechter Budgetgestaltung. Von: Bergmann, Nadja / Gubitzer, Luise / Klatzer, Elisabeth. Wien 2004.


Gender budgeting: practical implementation. Handbook. Von: Rat der Europäischen Union. Straßburg 2009.

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Gender im Programmphasenmanagement. Gender Tool Kit Nr. 8b. Von: Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit, Basel.

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Gender Impact Assessment. In: Impact Assessment V.14 Nr 1/1996. Von: Verloo, Mieke/ Roggeband, Connie, hgg. von International Association for Impact Assessment.

 Deutschsprachige Zusammenfassung

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Gender Impact Assessment & the Employment Strategy: The Case of the Netherlands. Von: Plantenga, Janneke. Utrecht 2000.


Gender Impact Assessment – Checkliste. Von: Institut für sozialökologische Forschung, 2002.

 Link pdf


Gender in Organisationen. Gender Tool Kit Nr. 9. Von: Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit. Basel 2003.

 Link pdf


Gender in Programmen und Projekten. Gender Tool Kit Nr. 8a. Von: Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit, Basel.

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Gender Mainstreaming - leichtgemacht. Praxistipps für mehr Gleichstellung im Magistrat. Hgg. von der Magistratsdirektion der Stadt Wien 2011

Link pdf


Gender Mainstreaming in der Projektarbeit. Eine Handreichung für die Projekte des Programms "IdA - Integration durch Austausch". 2. IdA-Aufruf: Menschen mit Behinderung. Von: Frey, Regina / Flörcken, Talke; Agentur für Gleichstellung im ESF. Berlin 2011.

Download


Gender mainstreaming in development programmes and projects. Guide for authorities and project actors. Von: Haataja, Marja-Leena / Leinonen, Eija / Mustakallio, Sinikka. Jyväskylä 2011.

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Gender Mainstreaming – Voraussetzungen für eine erfolgreiche Umsetzung. Von: Rösgen, Anne. Hamburg 2005


Gender Mainstreaming. Informationen und Impulse. (mit: 6 Schritte zur Gestaltung politischer Prozesse) Von: Niedersächsisches Ministerium für Frauen, Arbeit und Soziales. Hannover 2001.


Gender Mainstreaming. Lernen aus EQUAL für den ESF. Eine Handreichung. Von: Meseke, Henriette / Braun, Judith. Bremen/Bonn 2007.

 Link pdf


Gender Monitoring in Programmen. Gender Tool Kit Nr.11. Von: Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit, Basel.

 Link pdf


Gender und Evaluation. Gender Tool Kit Nr. 12. Von: Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit, Basel.

 Link pdf


Gender und Projektmanagement. Von: Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ), Eschborn.

 Link pdf


Gender-based Analysis. A quick guide for policy making. Von: Status of Women Canada. Ottawa 1998.


Gendersensibilität im Lehrprozess. Leitfaden für gendersensible Didaktik. Von: Frauenbüro der Stadt Wien. Wien 2007.

 Link pdf


Gendersensible Statistik. Fakten über Frauen und Männer ins Bild rücken – Veränderungen ins Rollen bringen. Ein Handbuch mit dem Schwerpunkt Beschäftigung. Von: EQUAL-Entwicklungspartnerschaft POP UP GeM. Graz 2008.

 Link pdf


Gendersensible Statistik – Vom Sex-Counting zur Genderanalyse. In: Statistische Mitteilungen der Stadt Wien. Heft 1,2/2005, S.7-45 Stadt. Wien 2005.

 Link pdf


Gendertrainings als Instrument des Gender Mainstreamings. Von: Rösgen, Anne. Saarbrücken 2004.

 Link pdf


Geschlechterdifferenzierende regionale Arbeitsmarktanalyse. Ein Leitfaden für regionale AkteurInnen im ESF in Baden-Württemberg (Vorläufige Version). Von: Lauxen-Ulbrich, Maria / Leicht, René; Institut für Mittelstandsforschung, Universität Mannheim 2006.

 Link


Geschlechtergerechte Didaktik in der Fort- und Weiterbildung. Eine Handreichung für die Praxis. Sozialpädagogische Fortbildung Jagdschloss Glienicke 2006.


Geschlechtergerechter Sprachgebrauch. Empfehlungen und Tipps. Von: Bundesministerin für Frauen und Öffentlichen Dienst im Bundeskanzleramt Österreich (Hg). Wien 2012.

 Link pdf


Geschlechtergerechtes Formulieren. Von: Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (Hg). Wien 2010.

Link pdf


Geschlechterverhältnisse bewegen. Erfahrungen mit Gender Training. Von: Netzwerk Gender Training. Königstein/Taunus 2004.


Gleichstellung + Gender Mainstreaming. Ein Handbuch. Von: Stepanek, Brigitte / Krull, Petra. Schwerin 2003

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Gleichstellung und Gender-Aspekte in IdA. Praxistipps für die Projekte des Programms "IdA - Integration durch Austausch". 2. IdA-Aufruf: Menschen mit Behinderung. Von: Frey, Regina / Agentur für Gleichstellung im ESF. Berlin 2013.

Download


Grundlagen für Gendersensibilität in der Lehre. Von: Frauenbüro der Stadt Wien. Wien 2007.

 Link pdf


Guide to Gender-Sensitive Indicators. Von: Canadian International Development Agency. Hull 1997.

 Link pdf


Guidelines for a Gender Impact Assessment in the Netherlands. Von: Niederländische Gleichstellungsstelle.


Guidelines for the Integration of Gender Issues into the Design, Monitoring and Evaluation of ILO Programmes and Projects. Von: International Labour Office, Genf 1995.


Handbuch Gender Mainstreaming in der Regionalentwicklung. Einführung in die Programmplanung. Von: Pimminger, Irene, hhg. vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur. Wien 2001

Link pdf


Hinweise für Auftraggebende zur Bewertung der Qualität externer Begleitung von Gender Mainstreaming (Fortbildung und Beratung). Von: Interministerielle Arbeitsgruppe Gender Mainstreaming / GISA, 2004.

 Link


Hinweise zu Gender Budgeting in der Berliner Verwaltung. Von: Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen. Berlin 2006.

 Link pdf


Implementierungsplan Gender Mainstreaming. Von: Bergmann, Nadja / Pimminger, Irene; GeM-Koordinationsstelle für Gender Mainstreaming im ESF. Wien 2004.

 Download


Indicators on Gender Equality in the European Employment Strategy. Von: Europäische Kommission / Expert Group on Gender and Employment. Luxemburg 2002.

 Link pdf


Indikatoren. Qualitätsentwicklung Gendermainstreaming. Bd. 5. Von: EQUAL-Entwicklungspartnerschaft Qualitätsentwicklung Gender Mainstreaming. Wien 2007.

 Link pdf


Integrating gender equality in monitoring and evaluation of projects. Von: International Labour Organization - Evaluation Unit: Guidance Note 4. I-eval Resource Kit. September 2012.

 Link pdf


Integrating Gender Equality in the Evaluation of the Irish 2000-06.National Development Plan. Volume 2: Background Concepts and Methods. Von: NDP Gender Equality Unit; Polverari, Laura / Fitzgerald, Rona. Glasgow 2002


Integrating Gender Equality in the Evaluation of the Irish 2000-06. National Development Plan. Volume 1: Background Concepts and Methods. Von: NDP Gender Equality Unit; Polverari, Laura / Fitzgerald, Rona. Glasgow 2002


Kompetenzen und Qualitätsentwicklung von BeraterInnen und TrainerInnen für Gender Mainstreaming. Von: Fuxjäger, Renate. In: Qualitätsentwicklung Gender Mainstreaming. Bd.3. Wien 2007.

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Kurs auf Gender Kompetenz – Leitfaden für eine geschlechtergerechte Didaktik in der Erwachsenenbildung. Von: Baur, Esther / Marti, Madeleine. Basel 2000.


Leitfaden für gendersensible Didaktik. Von: MA 57 – Frauenabteilung der Stadt Wien (Hg). Wien 2007.

1: Grundlagen der Gendersensibilität in der Lehre

2: Gendersensibilität im Lehrprozess

3: Gendersensibilität organisieren


Leitfaden für geschlechtergerechtes Formulieren und eine diskriminierungsfreie Bildsprache. Von: Magistratsdirektion – Geschäftsbereich Organisation und Sicherheit (MDOS) (Hg). Wien 2011.

Kurzfassung

Langfassung


Leitfaden Gender Mainstreaming im Europäischen Sozialfonds. Von: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Berlin 2004.

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Leitfaden geschlechtergerechtes Formulieren. Von: Arbeitskreis Gender Mainstreaming in der NÖ Landesverwaltung (Hg). St. Pölten 2006.

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Leitfaden zur Berücksichtigung und Überprüfung der Geschlechterperspektive in Bildungsmaßnahmen der EU-Strukturfondsprogramme. Von: Zentrum Frau in Beruf und Technik. Castrop-Rauxel 2001.

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Leitfaden zur Bewertung geschlechtsspezifischer Auswirkungen. Von: Europäische Kommission. Luxemburg 1998.

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Leitfaden zur Darstellung von Frauen und Männern in Unterrichtsmitteln. Von: Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur. Wien 2003.

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Leitfaden zur Evaluierung des Querschnittsziels Gleichstellung in Programmen. Von: Agentur für Gleichstellung im ESF (Hg) / Pimminger, Irene / Frey, Regina. Berlin 2011.

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Leitfaden zur Gender Mainstreaming-Bewertung von Interessenbekundungen des Programms rückenwind. Von: Agentur für Gleichstellung im ESF / Frey, Regina. Berlin 2010

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Leitfaden zur Integration von Genderfragen in ein sozioökonomisches Monitoring in Nationalparken - Umsetzung von Gender Mainstreaming in sozioökonomischen Erhebungen. Von: Institut für sozial-ökologische Forschung: Frankfurt a. M. 2005.

Link


Leitfaden zur Integration von Gleichstellung und Gender Mainstreaming in Interessenbekundungen des Programms "weiter bilden". Von: Frey, Regina / weiter bilden (Hg) / Agentur für Gleichstellung im ESF (Hg). Berlin 2011.

Link


Leitfaden zur Umsetzung von Gender Budgeting im Zuwendungswesen. Von: Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen. Berlin 2007.

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Leitlinien für eine geschlechtergerechte Sprache. Von: Amt der Oö. Landesregierung. Linz 2003.

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Manual for gender trainers. Guidelines towards a community of practice among gender+ trainers in Europe: a manual for training trainers through 3 on-line forums. Von: QUING (Hg) / Forest, Maxime / Bustelo, Maria. No. 57. Wien 2009.

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Mehr Frauen in die Sprache. Leitfaden zur geschlechtergerechten Formulierung. Von: Ministerium für Justiz, Frauen, Jugend und Familie des Landes Schleswig-Holstein. Kiel 2000.

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Mit der Genderperspektive Weiterbildung gestalten. Von: Landesinstitut für Schule und Weiterbildung. Bönen 2001.


Promoting Gender Equality at Work. GEMS Tool Kit. Von: ILO Regional Office for Asia and the Pacific (ROAP). Bangkok 2004

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Salto, Rolle, Pflicht und Kür. Materialien zur Schlüsselqualifikation. Genderkompetenz in der Erwachsenenbildung. Von: Merz, Veronika. Basel 2001.


Sprachliche Gleichbehandlung von Frauen und Männern. Hinweise, Anwendungsmöglichkeiten und Beispiele. BBB-Merkblatt M 19. Von: Bundesverwaltungsamt / Bundesstelle für Büroorganisation und Bürotechnik (Hg). Köln 2002.

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Standards und Training für Gender Workers in Europa. Qualitätskriterien und Weiterbildung für die Gender-Arbeit. Von: GemTrEx. Wien 2006.

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The full picture. Guidelines for gender analysis. (Die 6 Schritte). Von: New Zealand Ministry of Women’s Affairs. Wellington 1996.


Tool Self Evaluation for Gender Workers. Von: GemTrEx. Wien 2008.

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Training Gender? Theoretische Voraussetzungen entwicklungspolitischer Gender-Trainings. Von: Frey, Regina. In: Peripherie, Nr. 77-78, S. 123-142 (2000).


Umsetzung von Gender Mainstreaming in Programmen. Hgg. von: Agentur für Gleichstellung im ESF. Berlin 2009, aktualisiert 2012.

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Umsetzung von Gender Mainstreaming in Projekten. Hgg. von: Agentur für Gleichstellung im ESF. Berlin 2009, aktualisiert 2012.

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Using gender- sensitive indicators. A reference manual for governments and other stakeholders. Von: Beck, Tony. hgg. von Commonwealth Secretariat; London 1999.

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Von der Inszenierung des Geschlechterverhältnisses zur geschlechtsgerechten Didaktik – Konstitution und Reproduktion des Geschlechterverhältnisses in der Erwachsenenbildung. Von: Derichs-Kunstmann, Karin / Auszra, Susanne / Münthing, Brigitte. Bielefeld 1999.


Von der Wundertüte zum kontrollierten Einsatz? Anregungen zur prozessorientierten Entwicklung von Qualitätskriterien für Gender Trainings. Von: Kaschuba, Gerrit. In: Netzwerk Gender Training (Hg): Geschlechterverhältnisse bewegen. Erfahrungen mit Gender Training. Königstein/Taunus 2004, S. 117-136.

Auszug: Qualitätskriterien für Gender Trainings


Wirkungen auf die Gleichstellung der Geschlechter in Vorhaben der EZ. G-Kennungen in TZ und FZ. Von: Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit, 2006

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Wirkungen auf die Gleichstellung der Geschlechter in Vorhaben der EZ. G-Kennungen in TZ und FZ. Von: Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit, 2006

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Wissensnetz Gender Mainstreaming für die Bundesverwaltung. Von: Sellach, Brigitte / Baer, Susanne / Enders-Dragässer, Uta / Kreß, Brigitta / Kuhl, Mara, hgg. v. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Frankfurt a.M./Berlin 2003


«... denn nicht jeder ist eine Frau ...». Geschlechtergerechte Sprache – wirkungsvolle Kommunikation. Kurzanleitung mit Beispielen. Von: Fachstelle für Gleichstellung von Frau und Mann des Kantons Basel-Landschaft (Hg). Basel 2001.

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„Mitgemeintsein" ist zu wenig! 60% der AMS-Bediensteten sind weiblich. Ein Leitfaden zur sprachlichen Gleichbehandlung von Frauen und Männern. Von: Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur/ Arbeitsgruppe für Gleichbehandlungsfragen (Hg). Wien 2006.

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